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Hey, ich bin jetzt seit einer Woche in meiner Gastfamilie und fühle mich pudelwohl. Ich habe mittlerweile den Jetlag überwunden und bin im Alltag angekommen.
Es war gut, dass ich noch zwei Tage Ferien hatte, um mir alle Sachen für die Schule und ein paar neue Anziehsachen zu kaufen.
Ich habe mir in den ersten Tagen die Umgebung und die Schule angeschaut und es ist komplett anders, als ich es gewohnt bin, was im positiven gemeint ist.
Die Schule ist doppelt so groß, wie meine Alte und ich muss zu jeder Stunde Gebäude wechseln. Für mich ist es immer noch ein bisschen schwer die Räume zu finden, aber ich denke es wird besser nach einer weiteren Woche, in der ich mich dort durchfuchse.

Eine weitere Umstellung ist, dass ich jeden Tag die selben sieben Schulstunden habe, obwohl ich glaube, dass es garnicht so schlecht ist, da man so tiefer ins Detail gehen kann, aber mal gucken. 

Die Sprache wird schon besser, aber ich merke, dass mir immer noch eine Menge Vokabeln fehlen, was natürlich total normal ist. Aber ich freue mich schon, wenn es besser klappt und ich mich so ausdrücken kann, wie ich möchte und nicht so eingeschränkt bin.
Mit der Familie in englisch zu reden ist okay, aber die Schule ist eine Herausforderung, wegen den Fachbegriffen und alles. Außerdem sprechen alle super schnell und manchmal muss ich dreimal fragen, ob sie das nochmal wiederholen können, aber ich bin froh, dass alle sehr nett und geduldig mit mir sind.
Mit meiner Gastfamilie spiele ich viele Gemeinschaftsspiele, was mir viel Spaß macht und ich kann nur empfehlen Spiele zu spielen, weil man sich so näher kommt und vor allem Zeit miteinander verbringt. 

Ich habe auch schon Freunde der Familie kenngelernt und alle sind super gespannt mich kennenzulernen, was ich verstehen kann und mich auch glücklich stimmt, da ich die Neue in der Familie bin.
Ich bin mal gespannt, was nächste Woche auf mich zukommt, aber ich freu mich schon. 

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