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Hey, ich wollte mal wieder ein kleines Update über meine Zeit in Arizona geben. Mittlerweile bin ich neun Wochen hier und gehe fleißig zur Schule. Meine Gastfamilie ist wirklich klasse und ich fühle mich pudelwohl und kann mir keine bessere vorstellen für diese Erfahrung. 

Ich war schon bei verschiedenen Footballspieler von meiner Schule und es ist echt toll, weil der Schulgeist ein ganz anderer ist, als ich es von meiner deutschen Schule kenne und es ist großartig. Vor zwei Tagen war das Homecoming- Spiel und wir haben das andere Team fertig gemacht. Für jeden Touchdown haben sie Feuerwerk steigen lassen und es hat riesen Spaß gemacht dabei zu sein. 

Gestern war dann der eigentliche Homecoming-Tanz und es war der erste Schulball auf dem ich war und es war aufregend. Ich war mit Freunden dort und wir haben die ganze Zeit getanzt und hatten eine menge Spaß. 
Ich hatte eine Navi-blaues kurzes Kleid und silberne Schuhe und ich habe eine halbe Ewigkeit für Haare, makeup etc. gebraucht, aber es hat sich auf jeden Fall gelohnt. Die Bilder die wir gemacht haben sind super schön und ich würde sogar sagen, dass das einer meiner besten Erfahrungen bis jetzt ist. 

Die Schule läuft gut und die Leute sind nett und mittlerweile habe ich auch echt gute Freunde gefunden mit denen ich in meiner Freizeit etwas unternehme. 
Mit der Sprache klappt es ganz gut und ich muss nicht mehr soviel nachdenken bevor ich etwas sage. 

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Hey, die zweite Woche in Mesa ist geschafft. Ich habe meine erste richtige Schulwoche hinter mich gebracht und es war garnicht schlecht. Ich habe meine ersten Tests geschrieben und es lief eigentlich ganz gut.
Ich musste aber auch die ersten umfangreichen Hausaufgaben machen, was echt anders ist, wie ich es gewohnt bin. Ehrlicherweise muss ich zugeben, dass ich nie eine Person war, die viele Hausaufgaben gemacht hat, aber da man sie hier jedes mal abgeben muss und Punkte bekommt, muss ich sie machen und den ein oder anderen Tag saß ich echt eine ganze Weile an den Aufgaben. 

Mit der Sprache klappt es ganz gut, aber ich muss zugeben, dass es echt schwer ist Freunde zu finden. Also ich meine ich rede mit den Leuten aus meinen Kursen und so, aber ich bin froh meine Gastschwester zu haben und wir verstehen uns gut. Aber ich hoffe es wird einfacher, wenn ich mir einen Sport ausgesucht habe und dort Leute kennenlernen kann. 

Am Mittwoch habe ich andere Austauschschüler aus den verschiedensten Ländern kennengelernt und es ist sogar ein Mädchen aus Deutschland dabei. Sie sind alle sehr nett und haben das selbe Problem Freunde zu finden, aber meiner Meinung nach ist es ganz normal. Immerhin kann man nicht über Nacht gute Freunde finden. 

Am Samstag waren meine Gastfamilie und ich im Sunsplash, was ein großer Wasserpark ist und es hat viel Spaß gemacht. Wir waren dort ein paar Stunden am Abend und mussten leider früher nach Hause wegen eines Unwetters. 

Da bald Homecoming ist, waren meine Gastmom und ich nach einem Kleid schauen und es war leider erfolglos, aber ich bin so aufgeregt zum Homecoming zu gehen, da es sowas in Deutschland nicht gibt. Das wird bestimmt klasse. 

Mal sehen, was nächste Woche auf mich zukommt!

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Hey, ich bin jetzt seit einer Woche in meiner Gastfamilie und fühle mich pudelwohl. Ich habe mittlerweile den Jetlag überwunden und bin im Alltag angekommen.
Es war gut, dass ich noch zwei Tage Ferien hatte, um mir alle Sachen für die Schule und ein paar neue Anziehsachen zu kaufen.
Ich habe mir in den ersten Tagen die Umgebung und die Schule angeschaut und es ist komplett anders, als ich es gewohnt bin, was im positiven gemeint ist.
Die Schule ist doppelt so groß, wie meine Alte und ich muss zu jeder Stunde Gebäude wechseln. Für mich ist es immer noch ein bisschen schwer die Räume zu finden, aber ich denke es wird besser nach einer weiteren Woche, in der ich mich dort durchfuchse.

Eine weitere Umstellung ist, dass ich jeden Tag die selben sieben Schulstunden habe, obwohl ich glaube, dass es garnicht so schlecht ist, da man so tiefer ins Detail gehen kann, aber mal gucken. 

Die Sprache wird schon besser, aber ich merke, dass mir immer noch eine Menge Vokabeln fehlen, was natürlich total normal ist. Aber ich freue mich schon, wenn es besser klappt und ich mich so ausdrücken kann, wie ich möchte und nicht so eingeschränkt bin.
Mit der Familie in englisch zu reden ist okay, aber die Schule ist eine Herausforderung, wegen den Fachbegriffen und alles. Außerdem sprechen alle super schnell und manchmal muss ich dreimal fragen, ob sie das nochmal wiederholen können, aber ich bin froh, dass alle sehr nett und geduldig mit mir sind.
Mit meiner Gastfamilie spiele ich viele Gemeinschaftsspiele, was mir viel Spaß macht und ich kann nur empfehlen Spiele zu spielen, weil man sich so näher kommt und vor allem Zeit miteinander verbringt. 

Ich habe auch schon Freunde der Familie kenngelernt und alle sind super gespannt mich kennenzulernen, was ich verstehen kann und mich auch glücklich stimmt, da ich die Neue in der Familie bin.
Ich bin mal gespannt, was nächste Woche auf mich zukommt, aber ich freu mich schon. 

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Ich habe jetzt drei Tage New York hinter mich gebracht und war überwältigt von den ganzen Eindrücken, die ich bekommen habe. New York ist eine wunderschöne und riesige Stadt und hat unglaublich schöne Sehenswürdigkeiten. Wir haben uns zum Beispiel den Times Square, die Freiheitsstatue, das 9/11 Denkmal und Cony Island angeschaut und ich bin wirklich froh, dass ich mich dafür entschieden habe dort hinzufahren, weil es echt einmalig war und ich bin mir ziemlich sicher, dass ich noch mal nach New York kommen werde. Ich habe dort auch gefühlt tausend Fotos gemacht und somit alle Eindrücke festgehalten, die ich machen konnte.
Aber ich muss auch sagen, dass es echt anstrengend war und mir hat das Hotel nicht so gut gefallen. 

Am Samstag ging es dann ab zu meiner Gastfamilie und ich musste schon um 3 Uhr morgens aufstehen, was zugeben echt hart war, weil wir bis kurz nach Mitternacht unsere Sachen packen mussten. Dann hatte das Flugzeug auch noch Verspätung, wegen eines Problems und wir konnten erst zwei Stunden später, als geplant starten. 

Meine Gastfamilie hat mich mit Luftballons, Süßigkeiten und einem Schild begrüßt, was mich unheimlich gefreut hat. Von Anfang an waren sie super freundlich und ich bin glücklich endlich hier zu sein. 

Die Gegend ist ganz anders, als ich von Deutschland gewöhnt bin, aber trotzdem cool. So gut wie überall ist Wüste und es wachsen hier so viele verschiedene Kakteen und Palmen. Außerdem ist es sehr warm hier und ein Glück haben alle Häuser Klimaanlagen. Das Haus ist wirklich schön und ich habe mein eigenes Zimmer. 

Was eine Umstellung für mich ist, ist das Wasser hier, weil es so doll nach Chlor schmeckt und das ist echt unangenehm. Deswegen trinke ich hier Wasser aus der Flasche.

Jetzt bin ich ziemlich aufgeregt wegen der Schule, die in drei Tagen anfängt und ich muss mich morgen entscheiden, welche Kurse ich wählen möchte. Also mal gucken, wie das wird.   

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Hey, mein Name ist Anna und ich bin 16 Jahre alt. In meiner Freizeit spiele ich Klavier und gehe tanzen. 
Letztes Jahr habe ich mich dafür entschieden ein Auslandjahr zumachen und nun stehe ich kurz vor meinem Abflug. Mein Reiseziel ist 9000 km von Deutschland entfernt und befindet sich im Herzen Arizonas, einem Staat der USA. Es handelt sich um einen Vorort von Phoenix und heißt Mesa. 
Vor einer Woche habe ich Bescheid bekommen, wo es hingeht und wer mich aufnimmt und jetzt bin ich super aufgeregt, dass es endlich los geht. Ich hätte auch nie gedacht, dass das alles so plötzlich kommt und war dementsprechend auch sehr überrascht.
Meine Gastfamilie besteht aus einer Gastmutter, einem Gastvater und zwei Gastschwestern. Mittlerweile habe ich mit ihnen Kontakt aufgenommen und alle sind total nett und offen mir gegenüber. Also ich bin total glücklich mit der Familie und hoffe, dass sich mein Gefühl bewahrheitet, wenn ich erstmal da bin (aber davon gehe ich ganz stark aus). Sie bemühen sich sehr mich kennenzulernen und ich freue mich schon sie in echt zutreffen und zu sehen, wie sie so leben und ihr Alltag abläuft.
Am Mittwoch wird mein Flieger Richtung USA starten und bevor ich zu meiner Gastfamilie fliege, werde ich einen kleinen Zwischenstopp in New York machen und dort drei Tage verbringen. Zusammen mit anderen Ayusa Teilnehmern werde ich dort verschiedene Sehenswürdigkeiten besuchen und „ Die Stadt die niemals schläft“ kennenlernen, worauf ich mich schon riesig freue. 
Also der Countdown läuft. 

Hallo Welt!

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